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Archiv für die Kategorie „Vitrine“

art box installation von Leonie Droste: “denken, dachte ich…”

Samstag, 4. Februar 2012| von SUSHIYA Team 

leonie droste
„denken, dachte ich, …“
dortmund. *1986. münster. schule u [theater]. gaststudium wwu [kunstgeschichte u philosophie]. hamburg. [ausstellungsarchitektur u theater]. münchen. studium adbk [innenarchitektur u bühnenbild | kostüm]. u [theater]. venedig. [architektur u fotografie]. venedig-palermo. freies studium [architektur u kunst]. münchen. diplom adbk. berlin. [theater]. münchen. [bühnenbild | kostüm für ‚sauschneidn‘ im stadttheater oblomow]. *an verschiedenen orten [fotografie. theater. objekt. zeichnung. poesie]
„ ‚denken, dachte ich, …‘ – worte aus einem gedicht von wondratschek. kein messerwerfer, aber ein mädchen gibt es hier. einen elefanten. konfetti. oder flugblätter. überreste. laub. zirkus. theater. paradiesäpfel. häuser. ein haus. das mädchen im glaskasten. und im glaskasten himmel. ‚es verliert sich unter freiem himmel der hass und die liebe‘ – heißt es in dem gedicht ‚das mädchen und der messerwerfer‘. der himmel im glaskasten. vögel auf fahnen im wind. gebetsfahnen. oder was man an leinen hängt. zuhaus. vielleicht gibt es regen. vielleicht eine glühbirne. licht. etwas glimmt in der nacht. etwas ist tötlich. ‚schneewittchen oder: von der leben rettenden macht der liebe‘ heißt es bei drewermann. priester oder poet. ‚denken, dachte ich, kann einen wütend machen, …‘ .“
Die sansaro art box ist ein wechselnder Ausstellungsraum in der Mitte der Amalienpassage. Vor der Kulisse des japanischen Restaurant sansaro werden Arbeiten junger Künstler gezeigt.
Mehr Infos auf www.sushiya.de/artbox

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Das Bild zeigt die Künstlerin beim Beschreiben ihrer Arbeit während der Installation im Januar 2012

sansaro art box: ein einmaliger open space für die Kunst!

Montag, 23. März 2009| von SUSHIYA Team 

Nach langer Vorbereitungszeit können wir endlich und voller Stolz die

präsentieren:

die fünfeckige Vitrine, die direkt vor dem Eingang unseres japanischen Restaurants in München in der Mitte der Amalienpassage liegt, soll ein „open space“ für die Münchner Kunstwelt werden!

Öffentlicher Ausstellungsraum

Hier wird es in Zukunft abwechselnde Ausstellungen junger oder junggebliebener Künstler geben – vorzugsweise natürlich japanischer Künstler oder solcher, die sich mit Japan und japanischer Kultur auseinandersetzen. Dabei bietet sich die von allen Seiten frei einsehbare Box auch ganz besonders für moderne Installationen an. Unter www.sushiya.de/artbox und natürlich auch hier im Blog werden dabei immer die weiteren Informationen und Kontaktinformationen der Künstler zu der jeweiligen Ausstellung zu finden sein. Zu jeder Ausstellung in der artbox drucken wir eine Postkarte mit einem Motiv des Künstlers und einem Informationstext, die man sich natürlich kostenlos im Restaurant mitnehmen kann.

Kunst bei SUSHIYA

Schon vor etwas mehr als einem Jahr haben wir angefangen, Postkarten für die Kunden bereitzulegen, auf denen Bilder oder Malereien mit einem Japanbezug zu sehen waren. Wir wollen japanische Kultur zeigen und auch der Kunst einen Raum geben: auch wenn es bei uns offenbar das beste Sushi in München gibt, geht es eben nicht nur um Kommerz und Konsum, sondern auch um Inhalt, um die besondere Form und um den Genuß auf allen Ebenen. Kunst ist ein Teil davon, denn Kunst beschäftigt sich mit Schönheit, mit Form und mit Idee – das passt zu uns und unserer Vorstellung von Essen nicht nur als Nahrungsaufnahme, sondern als Genuß der nicht nur satt, sondern auch zufrieden machen soll.

Ein Angebot im öffentlichen Raum

Das Einmalige an der sansaro art box: ein Ausstellungsraum, der mitten im Passantenfluss, in der Nähe der Universität und der Akademie der Bildenden Künste liegt – von allen Seiten frei einsehbar, herausfordernd und gleichzeitig auch inspirierend in der Formgebung – eine Ausstellungsfläche im öffentlichen Raum, als Angebot für unsere Kunden und für Künstler, die sich zeigen wollen, ohne den Zwang, ein Restaurant oder eine Galerie zu besuchen!

Wir haben noch viele Ideen rund um Kunst, Kultur und vor allem natürlich Küche – über unseren Newsletter versenden wir nicht nur die wichtigsten Infos, sondern auch beispielsweise Gutscheine zum Geburtstag oder anderen Anlässen für unsere interessierten Kunden. Deshalb sollte sich jeder Sushi-Fan, jeder Liebhaber der japanischen Küche oder überhaupt wer sich für Sushi und Japan in München interessiert, in unseren Newsletter eintragen – damit halten wir Kontakt mit unseren interessierten Stammkunden.

Reizende Kleinigkeiten aus Japan

Montag, 22. Dezember 2008| von SUSHIYA Team 

Immer wieder für überraschend viel Aufmerksamkeit sorgt die Vitrine vor unserem Restaurant sansaro in der Amalienpassage. Die Vitrine gehört tatsächlich zu unserem Sushi-Restaurant und derzeit plant das SUSHIYA-Team, diese Vitrine zu einem kleinen künstlerischen Hot-Spot zu machen, in dem wechselnde Ausstellungen stattfinden sollen.

 

Bis wir mit diesem Projekt starten, belegen einstweilen unsere Freunde von Rococo-Japan die Vitrine – und wir sind überrascht, wieviele Anfragen wir bekommen. Die wechselnde Dekoration der Vitrine besteht aus kleinen Accessoires, Stofftierchen und – natürlich besonders wichtig für alle Frauen – modischen Taschen!

 

Leider kann man all diese Gegenstände nicht bei uns kaufen, jedoch bietet das junge Ehepaar Hayase sowohl einen Online-Shop an, als auch in einer Kooperation mit der Galerie Gemini in der Neuturmstraße eine Anlaufstelle für alle interessierten Kunden.

 

Näheres auf der Homepage http://www.rococo-japan.de/

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