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  • 25. Januar 2018

Neue Speisekarte 2018

Neue Speisekarte 2018

Neue Speisekarte 2018 150 150 SUSHIYA sansaro

Immer, wenn es im sansaro eine neue Speisekarte gibt, gibt es viel zu entdecken. Hier stellen wir Ihnen die neue Speisekarte 2018 vor, bei der es tolle neue Sushi-Variationen, neue Vorspeisen und vor allem eine nie dagewesene Fülle an Hauptgerichten in dem Münchner Sushi-Restaurant in der Amalienpassage gibt!

Update: wir arbeiten im Frühjahr 2020 an einer neuen, schlankeren Speisekarte die uns mehr Konzentration auf Qualität und saisonale Menüs ermöglicht. In unserem Blog finden Sie schonmal erste Infos zur Speisekarte 2020 im Restaurant sansaro – bis dahin bleibt unsere Speisekarte wie hier beschrieben natürlich gültig, lediglich Gyu Kushiyaki und Suzuki no Sugatayaki sind leider wegen aufwändiger Vorbereitungen und geringer Stückzahl manchmal ausverkauft.

Neue warme Gerichte und neue Vorspeisen im sansaro

Ab Montag 29. Januar 2018 gibt es eine runderneuerte Speisekarte bei uns! Monatelang hat unser ganzes Team getüftelt, gekocht, gebastelt und probiert – endlich können wir die neuen Speisen auch unseren Kunden präsentieren!

Yasai Kushiyaki, kleine Grillspieße aus Saisongemüse und wahlweise Teriyaki-Marinade oder (für Vegetarier) einer Ingwer-Soja-Marinade. Da diese Grillspieße aus Gemüse bestehen, ist ein grünes Blatt vor dem Gericht — wir hatten schon Gäste, die sich wundern, warum kein Fleisch beim vegetarischen Gericht dabei ist…

Suzuki no Sugazayaki, sieht ein bisschen aufregend aus, als ob er gerade aus dem Meer gekommen wäre – aber so lieben die Japaner das und genießen diesen feinen Fisch in der Art und Weise gerne auch bei besonderen Festlichkeiten.

Gyu Kushiyaki Steak – endlich gibt es ein weiteres Fleischgericht bei uns! Wir verwenden in diesem Fall wieder das beliebte John Stone Entrecôte und servieren es mundgerecht auf kleinen Spießchen.

Auch bei den Vorspeisen ist die Auswahl im sansaro deutlich größer geworden – hier seien nur schnell das Nasu Miso erwähnt, das nicht nur Vegetarier lieben dürften, sondern auch die Umaki, die schon bei unserem letzten Sake-Tasting zu einem kleinen Begeisterungssturm geführt hat. Natürlich gibt es weiterhin das enorm beliebte Spicy Ebi Tempura und Maguro Tataki etc.

Mehr Sushi-Auswahl für Liebhaber

Auch die Sushi-Auswahl haben wir um ein paar Rollen und vor allem tolle Nigiri ergänzt.

Zum Beispiel Unagi no Shirayaki, ein weißer Aal der frisch bei uns angeliefert und wie viele andere Fische bei uns dann frisch zerlegt und verarbeitet wird, blanchiert und gegrillt als Nigiri serviert. Beef Tataki Nigiri wird mit dem tollen John Stone Entrecôte gemacht. Uni, der Seeigel, ist bei Japanern heiss begehrt, für Nicht-Japaner geschmacklich aber durchaus eine Herausforderung…  Der dagegen allseits beliebte Toro, das unvergleichlich leckere Bauchstück vom Thunfisch, ist wieder auf der Karte, soweit lieferbar und verfügbar natürlich nur.

Die besonderen Spezialitäten, die vor allem in Japan beliebt sind und nicht immer bei uns erhältlich sind, haben wir mit einem roten Sternchen gekennzeichnet. Bitte haben Sie Verständnis, wenn die manchmal nicht vorrätig oder ausverkauft sind!

Der Clou: mit einem „+“-Zeichen gekennzeichnet sind die Nigiri, die Sie gegen Aufpreis auch als „aburi“ bekommen können, also leicht angeflammt – in Tokyo gerade beim Lachs ausgesprochen angesagt (der dort sonst ja seltener als Sushi verzehrt wird). Probieren Sie das mal! Aber Vorsicht –  Suchtfaktor! 😉

Auch bei den Sushi-Rollen hat sich etwas getan, so gibt es bei den Uramaki nun auch eine Ebi Tempura Maki, die schon auf unserer Tageskarte im letzten Jahr sehr gut ankam. Den “Extra Rolls”, unseren besonderen Eigenkreationen, hat Chefkoch Saito eine “Spider Roll” mit Soft Shell Crab, Chili-Mayonnaise und seiner beliebten Oliven-Limetten-Sauce hinzugefügt.

Neue Auswahl bei den Desserts

Unsere Desserts bestanden in der letzten Zeit überwiegend aus (mit Bio-Zutaten) hausgemachtem Eis. Wir haben lange mit uns gerungen, denn das, was die japanische Küche unter Dessert versteht, ist für den landläufigen deutschen Gaumen vielleicht eine Art Sinnesenttäuschung. Unsere Köche haben aller tolle Kompromisse gefunden, die Ihnen hoffentlich Ihren Besuch im sansaro versüssen:

Es gibt einen tollen neuen Matcha-Pudding garniert mit einem Ahorn-Matcha-Sirup. Unter “Die Launen der Köche” verbergen sich immer wieder wechselnde, spontane oder saisonale Inspirationen für Desserts der Köche, das kann einen stark japanischen Einschlag haben – muss es aber nicht. Und schließlich gibt es auch endlich wieder einen großen japanischen Dessert-Teller für zwei Personen als Streifzug durch verschiedene süße Sachen unserer Karte.

Einen kleinen Wehrmutstropfen hat die neue Karte, der besonders beim Dessert deutlich wird: bei einer Kalkulationskontrolle haben wir festgestellt, dass manche Gerichte auf selbstmörderische 40-60% Materialkosten angewachsen sind. Wir investieren gerne in gut ausgebildetes Personal und hochwertige Zutaten – und die Kostensteigerungen der letzten Jahre von Rohmaterial über Strom bis zum gestiegenen Lohnniveau durch den Mindestlohn müssen wir leider in den Preisen entsprechend berücksichtigen. Wir sind immer noch der Meinung, dass Bio der richtige Weg ist und setzen so viel Bio wie nur möglich vor und hinter den Kulissen ein. Wir hoffen, dass sie es genauso sehen und dass Sie merken, dass die Speisen und Getränke, die Sie bei uns bekommen, von ganz anderer Qualität sind, als das, was es sonst in 98% der Münchner Gastronomie gibt.

Wie ist Ihre Meinung dazu? Wir freuen uns sehr über ein Feedback von unseren Stammkunden – machen Sie mit bei der Kundenumfrage aus unserem Newsletter vom Januar 2018 oder schicken Sie uns Ihre Meinung als Nachricht auf Facebook oder via Kontaktformular. We are not perfect – but we do listen! (Steve Jobs)

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